• Vor zwei Wochen ist der zweite AvP-Film bei uns in die Kinos gekommen und auch hierzulande behauptet sich der Film, trotz der Freigabe ab 18 Jahren, außergewöhnlich gut. bereits 650.000 Zuschauer strömten in die Lichtspielerhäuse der Nation. Auch das Gesamteinspielergebnis nach zwei Wochen mit 75 Millionen US$ dürfte für 20th Century Fox absolut zufriedenstellend sein.
  • Alex @ 19:59 am 10.01.2008
  • OnlineWelten.com hat heute das Review zu Aliens vs. Predator: Survival of the Fittest online gestellt. Das Fazit von Redakteur Hauke Schweer fiel aber nicht sonderlich gut aus. Das Spiel erhielt gerade einmal 39% in der Spielspaßwertung:

    Arme Menschheit
    Wenn Aliens auf der PSP gegen Predatoren kämpfen, gibt es nur einen Verlierer: den Spieler. Survival of the Fittest erscheint da wie ein zynischer Untertitel, denn hier sehnt man sich die Game Over-Meldung geradezu herbei. Das liegt vor allem an der gähnenden Langeweile, die durch die vorhersehbare Story und das öde Leveldesign geradezu provoziert wird. Dazu gesellt sich die technisch durchwachsene Umsetzung, die dem Spielspaß den Dolchstoß verpasst. Offensichtlich hatte man sich bei Vivendi mit der Lizenz zum Film erhofft, leicht ordentliche Verkaufszahlen zu erreichen. Der vom PC gewohnte Serienstandard wird auf jeden Fall bei weitem nicht erreicht und selbst Fans der beiden Monster sollten lieber einen großen Bogen um dieses Spiel machen.
  • Alex @ 19:56 am 10.01.2008
  • Etwas über eine Woche ist vorbei und AvP:R ist auf einen guten Weg ein Kassenschlager zu werden. Insgesamt hat der Film in den USA und International bereits ca. 50 Millionen US$ eingespielt. In Deutschland suchten fast 350.000 Menschen ihr Lieblingskino auf um den Kampf der beiden Gewalten hautnah zu erleben. Dann sagen wir doch einfach Prost und auf weitere 50 Millionen US$.
  • Alex @ 18:17 am 05.01.2008
  • Die Gewinner zum Gewinnspiel sind ermittelt, die Preise gehen am Montag raus. Die Glücklichen durften sich bereits über eine Mail von mir freuen :)

    Hier nochmal die Übersicht der 5 Gewinner:

    Jeweils 1 x Alien vs. Predator – Survival of the Fittest für die PSP haben gewonnen - Florian aus Dielmissen und Patric aus Erbes-Büdesheim
    Jeweils 1 x AvP:R Soundtrack haben gewonnen - Falk aus Freiberg und Stephan aus Felsberg Hesslar
    Und kostenlos ins Kino darf: Dennis aus Hagen.

    Allen anderen Teilnehmer wünsche ich viel Glück beim nächsten Mal! Allen Gewinner viel Spaß mit euren neuen Errungenschaften! ;)

    An dieser Stelle vielen Dank an 20th Century Fox und Sierra Entertainment - für dei Verfügungstellung aller Preise.
  • Alex @ 18:13 am 05.01.2008
  • "denofgeek.com" hat kürzlich ein Interview mit einem Urgestein des Alien-Franchise führen dürfen. Die Rede ist von keinem Geringerem als dem Mann, der die erste Drehbuchfassung zum Debut-Alien-Film "Alien" (1979) kreierte, und der sich seither mit Scharmützel mit den Produzenten Walter Hill und David Giler um das, nach Wortlaut O'Bannon, "Verhunzen" seiner originalen Idee seitens der Produzenten abgibt.

    U.a. hat sich O'Bannon, als bekennender Gegner der Sequelverwurstung seines Ursprungswerkes, wie nicht anders zu erwarten, sehr negativ zum Crossover "Alien vs. Predator", aber auch dessen Fortsetzung geäussert. Besonders interessant ist in dem Text zu erfahren, dass O'Bannon anscheinend ebenfalls eine Idee zur ersten Leinwandfusion der beiden Sci-Fi-Monster hatte, in Folge dessen sich die Alien-Kreatur in seiner nächsten Entwicklungsstufe als Predator entpuppt hätte.

    Hört sich wirr an, scheint aber tatsächlich kein humoristischer Kommentar seitens O'Bannon gewesen zu sein.

  • @ 18:53 am 02.01.2008
  • Der orchestrale Soundtrack zu "Aliens vs. Predator - Requiem" steht seit kurzem zum Verkauf bereit. Komponiert und dirigiert hat die Stücke der junge Filmkomponist Brian Tyler (u.a.: "The Fast And The Furious - Tokyo Drift", "Constantine", "Timeline"). Die Länge des Scores offerriert sich mit ca. 77 - minütiger Laufzeit als erfreulich ausladend. Neben den Themen James Horners ("Aliens") und John Frizzells ("Alien: Die Wiedergeburt") werden Alan Silvestris perkussionlastige Predator-Stücke teilweiße recycelt.Das Hauptthema ist bombastisch und (wie der gesamte Score) pulstreibend und militaristisch.

    Neben einem kleinen Booklet samt schwarz-weiß gehaltenen Produktionsfotografien, enthält das Packing der CD keine Extras, was im Falle der eigentlichen CD positiv ins Gewicht fällt, da der gesamte Platz für die Musik aufgebracht werden konnte. Der Soundtrack ist für Liebhaber von actionlastigen Orchestrierungen zu empfeheln und ist ab sofort erwerbbar.

  • @ 18:26 am 02.01.2008
  • Gespannt wartet man auf die Einspielergebnisse in den USA, denn es entscheidet der Erfolg des Films über eine evtl. Fortsetzung. Nun ist das Einspielergebnis für den zweiten Tag nach dem Filmstat bekannt geworden. Mit 13,888,562 US $ liegt dieser deutlich über den Schätzungen der Branchenexperten, die Einahmen am ersten Wochenende(!) in Höhe von gerade einmal 3 - 4 Millionen US$ gerechnet haben. Denkt man nun erstmal an das Wochenende und die weiteren Feiertage dazu, dürfte wohl in der nächsten Woche die 20 Millionen Marke geknackt werden!

    Wir erwarten gespannt die Zuschauerzahlen in den deutschen Kinos, die erst nächste Woche Donnerstag bekannt gegeben werden.

    Update: Und schon ist die 20 Millionen Marke geknackt!
  • Alex @ 22:06 am 28.12.2007
  • Die ersten deutschen Kritiken zu AvP:R sind im Netz aufgetaucht. Das Spielemag gamona zieht ein positives Fazit zu AvP:R und beschreibt des Film als schnörkellos mit kein bisschen langeweile. Der Artikel ist außerdem sehr ausführlich mit einigen Spoilern, also aufgepasst beim lesen.

    Die Storyzusammenfassung der Fortsetzung verrät hingegen: Isolierte Schauplätze sind passé, statt enger Räume und weniger Protagonisten legen die unliebsamen Besucher eine ganze Stadt in Schutt und Asche. Fans des Krawallkinos wird das sicherlich ansprechen, Nostalgiker können sich die Eintrittskarte aber sparen: Von der einstigen Mystik der Kreaturen, ihrer majestätischen Kraft, den spannenden Szenarien und der beklemmenden Angst der Originale ist nichts geblieben – hier zählt nur, was dem Auge gut tut.


    Direkt zur Kritik

    Eien anständige Kritik gibt es auf Monsterandcritics.de, in welcher der Film gut zwar nicht im den Himmel gelobt wird, aber durchaus einige Lorbeeren erhält:

    Die menschlichen Darsteller, darunter John Ortiz, der zuletzt in 'American Gangster' einen Auftritt hatte, dienen trotz beabsichtigter Referenzen an die 'Alien'-Klassiker nur als identifikatorisches Hilfsmittel, um dem Zuschauer angesichts des tricktechnischen Treibens noch den einen oder anderen Bezugspunkt zu geben. Letztlich, und damit wird die Fortsetzung nahtlos an Teil eins anschließen, macht das Duell zweier außerirdischer Rassen auf irdischem Territorium den Reiz des Actionspektakels aus, dessen Anspruch sich auf die Ausgestaltung der Kampfszenen konzentriert. Die menschliche Spezies wird dabei - wie unweihnachtlich - nicht allzu wichtig genommen. Aber vielleicht erkennt sich so manch ein Zuschauer ja in dem wackeren außerirdischen Einzelkämpfer wieder, der mit von Alien-Blut zerfressenem Gesicht und wohl auch deshalb verdammt schlechter Laune nicht mit sich spaßen lässt und derart kräftig austeilt, dass man meinen könnte, er kämpfe tatsächlich für eine bessere Welt. Aber diese Deutung ist wohl nur dem frohen Weihnachtsfest geschuldet.


    Zur gesamten Kritik

    Nicht ganz so positiv fällt das Schlussfazit von Moviemaze aus, mit nur 50% wurden die Erwartungen des Kritikers an den Film nicht erfüllt.

    Es heißt meist nichts Gutes, wenn der Verleih dafür sorgt, dass die Presse Filme nicht vorab zu sehen bekommt. Zu groß scheint die Angst vor schlechter Kritik auch bei Aliens vs. Predator 2 gewesen zu sein, doch im Gegensatz zu einem richtig miesen Streifen, trifft es die Fortsetzung der Franchise-Kombination noch härter: Der Film ist einfach nur belanglos!


    Zur Kritik auf Moviemaze

    Eine weitere negative Kritik ist bei den Kollegen von Filmstarts.de zu finden. Mit 4/10 Punkten erhält der Film eine noch schlechte Wertung als bei Moviemaze. Auch hier verspricht der Text nichts Gutes:

    Ridley Scott, James Cameron, David Fincher, John McTiernan... und die Brothers Strause. Wer hier ein Paradoxon erkennt, hat auch gleich entlarvt, was bei „Aliens Vs. Predator 2“ schief gelaufen ist. Das Alien-Franchise hatte sich nach zwei Meisterwerken (Alien, Aliens) und zwei eher mittelmäßigen Fortsetzungen (Alien 3, Alien - Die Wiedergeburt) totgelaufen. Findig wie Hollywood ist, wurde die Reihe einfach mit einem bei den Fans enorm beliebten Alien-Monster (Predator) gekreuzt und fertig war Alien Vs. Predator, der bei den Anhängern beider Lager furchtbar heftig umstritten war, aber sein Geld einspielte.


    Zur Kritik

    Auch in der Schweiz ist der Film zu Weihnachten angelaufen und auch hier sind die Kritiken nur mäßig bis schlecht. Die Website OutNow.ch hatte auch keine schönen Worte für AvP:R über:

    Obwohl die Alien wie auch die Predator zu den absoluten Kultmonstern gehören -- was hier geboten wird, schreit zum Himmel. Da kommt keine Sekunde die Spannung oder die Qualität auf welche Aliens bieten konnte. Die düsteren, relativ blutleeren Actionsequenzen werden sprichwörtlich in verwackelten Grossaufnahmen und Dauerregen ersäuft, während stupide und belanglose Dialoge die gesichtslosen Protagonisten kaum interessanter machen. Über die ganze Spielzeit hinweg hampelt sich die Handlung von einer zusammenhangslosen Actionsequenz in die nächste, während diese wiederum an eine plakative Kopie von Resident Evil 2 erinnern. Meine Empfehlung: spart euch euer Geld, hofft, dass es kein Alien vs. Predator 3 gibt und, falls ihr den Film doch sehen wollt, wartet auf den Extended Unrated Director's Cut, dort macht die Handlung mit den herausgeschnittenen Szenen womöglich mehr Sinn.


    Zur Kritik

    Eien Kritik, welche mehr einer Filmbeschreibung ähnelt, ist auf Kino.de zu finden. Ein richtiges Fazit gibt es nicht - aber immerhin scheint der Film bei den Zuschauern anzukommen. Immerhin 250 Zuschauer empfehlen den Film bisher.

    Der Kult erreicht ein neues, nie gesehenes Level in der Fortsetzung und Weiterführung des Kampfs auf Leben und Tod der berühmten außerirdischen Kreaturen. Als ein Predator-Raumschiff in der Nähe einer Ortschaft in Colorado abstürzt, brechen hungrige Aliens und das Predalien aus - und machen den Predators den Garaus.


    Zur Kritik (Beschreibung?!?!)

  • Alex @ 21:53 am 28.12.2007
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